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Meine Traumreise in die Normandie

Reportage, 30 Minuten, SR 2019

Wenn das Meer geht, dann kommen die Austernbauern. Ein Heer von Arbeitern strömt auf die bei Ebbe freiliegenden Austernbänke an der Küste der Normandie. Manuel Sanz kommt aus dem Staunen nicht heraus. Auf langen Metallbänken liegen zig Tausende von Austernsäcken mit Millionen von Austern. Der 24-Jährige ist Sous-Chef in einem Sternerestaurant in Heinsberg bei Aachen. Er ist aber nicht zum urlauben hier, Manuel will eine Woche lang das Handwerk der Austernbauern erlernen.

 

 

 

Wunderwelten - Die Adlerjäger in der Mongolei

Dokumentation, 45 Minuten, Arte 2017

Wenn der erste Schnee fällt ist Jagdsaison im Altai. Dann reiten die Berkutschi mit ihren Adlern ins Gebirge. Die Berkutschi sind kasachische Adlerjäger, die im Nordwesten der Mongolei leben. Den ganzen Sommer lang haben sie ihre Steinadler trainiert. Jetzt zeigt sich, ob die Arbeit erfolgreich war, denn nur im Winter können sie die begehrten Winterfelle der Füchse, Marder oder sogar Wölfe erbeuten. Die Berkutschi genießen hohes Ansehen in der Bevölkerung. Sie gelten als besonnen und sehr zuverlässig ­– Tugenden, die im Rest der Mongolei nicht so selbstverständlich sind wie im Altaigebirge. Etwa 100 Adlerjäger leben heute noch dort, zumeist mit ihren Schaf-, Ziegen- oder Yakherden als Nomaden.

 

 

Reisen in ferne Welten: Mongolei

Dokumentation, 45 Minuten, 3SAT 2017

Eine Reise in die Mongolei führt die Besucher in eine andere Zeit – so scheint es jedenfalls. Aber davor muss der Reisende durch die Turbostadt Ulan Bator, oder kurz: UB. Keine Stadt entwickelt sich so rasant wie die gut 1 Million Einwohner zählende Hauptstadt.

Dann geht es hinaus in die endlose Weite der mongolischen Steppe: nach Karakorum, der alten Königstadt mit ihrer wieder aufgebauten Klosteranlage Erdene Zu; vorbei an den Jurten der gastfreundlichen Nomaden mit ihren großen Yak-, Schaf- und Ziegenherden; in die legendäre Wüste Gobi und zur singenden Sanddüne, in ein Jurtencamp der Extraklasse, zu den Saurierskeletten von Shar Tsav und in die Zukunft des Landes, nach Maidar City – einer Stadt Vision des Kölner Architekten Stefan Schmitz.

 

 


 

Meine Traumreise zu den Adlerjägern in der Mongolei

Reportage, 30 Minuten, SWR, SR 2017

Anfang Oktober findet im westlichen Zipfel der Mongolei das Adlerfest statt. Jedes Jahr wetteifern die besten Jäger um den Titel des Goldenen Adlerjägers – und das vor der majestätischen Kulisse des Altaigebirges mit seinen bis zu 4.500 Meter hohen Bergen.

Vanessa Müller ist begeisterte Falknerin. Und deshalb gibt es für die 29-jährige Stuttgarterin kein interessanteres Reiseziel als die Mongolei. Die Mongolen sind mindestens so Raubvogel verrückt wie sie selbst. Vor ein paar Jahren hat sie gemeinsam mit ihrem Mann eine eigene Falknerei gegründet, nachdem sie Jahre lang Erfahrungen mit allen möglichen Greifvögeln gesammelt hat. Beim Besuch des Adlerfestes erhofft sie sich einen tiefen Einblick in die Tradition ihrer mongolischen "Kollegen".

 

 

Meine Traumreise als Binnenschiffer
Mit 3000 Tonnen rheinaufwärts

Reportage, 30 Minuten, SWR, SR 2015

Olivers Urlaubsbekanntschaft ist ein Haufen Schrott. Das nimmt der Kölner ganz gelassen, denn er erfüllt sich einen lange gehegten Traum: Mitfahren auf einem Binnenschiff. Eine Woche ist Oliver zu Gast auf der MS Bayerischer Wald. Und die hat eben gerade eine Ladung Schrott an Bord. Es geht vom Dortmunder Binnenhafen durch den Rhein-Herne-Kanal in den Rhein und von dort aus bis nach Kehl in Südbaden. Unterwegs gibt es jede Menge zu sehen und zu erleben: 5 Schleusen, über 100 zum Teil ziemlich niedrige Brücken, das Deutsche Eck in Koblenz und den malerischen Mittelrhein samt Loreley - und damit eine der gefährlichsten Binnenschiff-Passagen in ganz Europa.

‚Hand für Koje’ ist eine alte Art des Reisens: Man bekommt einen Schlafplatz auf einem Schiff und hilft bei allem, was an Bord eben so anfällt. Ob das heute auch noch so funktioniert? Vorsichtshalber hat Oliver den Reisepreis für seine Koje im Voraus bezahlt. Aber mit anfassen würde er schon gerne - und am liebsten natürlich auch mal selbst am Steuer stehen.

 

 

Russisch für Fortgeschrittene                                                            
Eine Reise in ein Land, das es nicht gibt

Dokumentarfilm, 56 Minuten, 2014

 

Niemand kennt seine Heimat, und deshalb ist Andreys Mission nicht einfach: er möchte der Welt die Wahrheit über sein merkwürdiges Land verkünden. Merkwürdig, weil Transnistrien bestenfalls als  Freilichtmuseum des Sozialismus bekannt ist. Weniger schmeichelnd ist der Begriff Schmuggelhochburg Osteuropas. Einziger Verbündeter ist Russland, das eine Art Garantiemacht für Transnistrien ist, seit sich dieser schmale Landstrich in einem erbitterten Bruderkrieg von Moldawien losgesagt hat. Seither warten Andrey und seine Landsleute auf internationale Anerkennung. Die haben sie aber bisher nur von der Vereinigung nicht anerkannter Staaten erhalten. Auf Ostalgie und den realsozialistischen Charme seines Landes ist Andrey stolz, und deshalb zeigt er, der einzige Reiseführer des ganzen Landes, Besuchern gerne die Höhepunkte des Sozialismus auf einer höchst amüsanten Reise durch ein Land, das es eigentlich gar nicht gibt.


 

Reisen in ferne Welten: Neuseeland

 

Dokumentation, 45 Minuten, 3SAT 2014

Neuseeland soll so bleiben wie es ist - und deshalb gibt es für alle Reisenden erstmal einen Empfang von Quest und ihren Kolleginnen. Quest ist eine Beagle-Hündin und dressiert auf alles, was auf keinen Fall ins Land soll: das übrig gebliebene Brötchen vom Flugzeug-Frühstück, ein angebissener und in der Jackentasche vergessener Apfel, oder Gartenerde aus einem deutschen Vorgarten, in der möglicherweise Larven schlummern. Nichts dergleichen soll das landschaftliche Paradies Neuseeland bedrohen, und so ist der erste Kiwi-Kontakt für Reisende oftmals eine kalte Hundeschnauze ...

 

 

 

Meine Traumreise nach Neuseeland 

 

Reportage, 30 Minuten

Benjamin ist Stadtführer in Köln. Stolz zeigt er Besuchern seine Heimatstadt und freut sich, wennn er sie von der deutschen Gastfreundschaft überzeugen kann. Doch so gerne er Touristenführer ist - noch lieber ist er selbst Tourist. Und ein Land, das seinen Besuchern merkwürdige Rituale der Gastfreundschaft bietet, steht bei Benjamin ganz weit oben: Neuseeland. Besonders die Maori haben es ihm angetan, denn, wenn die ihre Gastfreundschaft anbieten, dann hält sie für immer.

SR, SWR 2014
 

 

 

 

 

Meine Traumreise nach Südtirol - Arbeitsurlaub beim Bergbauern

Reportage, 30 Minuten

Katjas Traumurlaub hat ein Gschmäckle - es riecht dauernd nach Kuhstall. Aber sonst ist die Luft himmlisch sauber. Denn wann verirrt sich schon mal ein Auto in die luftige Höhe von 1.500 Meter? Kein Stadtmief, kein Zivilisationsmüll - 10 Tage ist Katja Bergbauernhilfe in Südtirol. Ihr Einsatzort ist ein abgelegener Hof, der in der Erntezeit jede helfende Hand gebrauchen kann. Viele Tiroler Bergbauern sind auf diese Ferienhilfe angewiesen, denn abgeschieden vom Rest der Welt sind ihre Höfe in eine wirtschaftliche Schieflage geraten - fast so schief wie der Hang, an dem Katjas Urlaubs-Bauernhof liegt.

SWR, SR, 2013




 

Meine Traumreise über den Atlantik - Von der Bodenseejolle zum Großsegler

Reportage, 30 Minuten

Viola ist Hobbyseglerin - mit der Jolle oder dem Katamaran schippert sie bei jedem Wetter über den Bodensee. Was aber, wenn sie mal wirklich auf einem Großschiff segeln könnte? Genau das plant Viola. Sie heuert auf der Alexander von Humboldt 2 an, um wirklich mal Seeluft zu schnuppern. Unter Anleitung einer erfahrenen Crew können Segel-Begeisterte herausfinden, wie seetauglich sie wirklich sind - und wie teamtauglich, auch unter größter Belastung. Segel setzen, Bord schrubben, in der Kombüse helfen - auch Viola kommt an den manchmal harten Bord-Realitäten nicht vorbei.

SWR, SR, 2014


 

 

 

VOX Themenabend: Extremreisende in der Mongolei

Reportage, 60 Minuten

Jahrelang reiste Sarah Fischer um die Welt - immer auf der Suche nach ihrer ursprünglichen Heimat. Sarah wurde in Deutschland adoptiert, aber niemand wusste etwas über ihre Eltern, geschweige denn aus welchem Land sie eigentlich stammt - nur, dass es irgendwo in Asien sein musste. Allein zwei Jahre bereiste sie alle asiatischen Länder, um herauszufinden, wo sie hingehört. Dann kam sie in die Mongolei und wurde zu ihrer großen Freude als eine der ihren aufgenommen.

Sarah reist immernoch unermüdlich. In über 160 Ländern ist sie schon gewesen. Ihre Erlebnisse erzählt die Extremreisende während einer eiskalten Winterreise zu den Rentiernomaden im Norden der Mongolei und in ihrem Buch, das im September erscheinen wird.

für Böing-Media und VOX, 2013



 

 

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